Back home
Inzwischen bin ich schon seit einem Monat wieder zu Hause, lebe bei meinen Eltern aus den zwei Kisten, die ich als einzigen Besitz während der acht Monate des Reisens im Keller deponiert hatte. Der Alltag hat mich wieder. Alles ist im Prinzip gleich und doch so anders. Während ich letztes Jahr beim Arbeiten noch von der großen weiten Welt träumte, freue ich mich jetzt auf einen Neuanfang im Studentenleben, sofern sich demnächst meine Pläne eines Psychologiestudiums realisieren lassen.
Die Reiselust ist vorerst bezwungen, ich fühle mich sehr bereichert durch die Erlebnisse, Herausforderungen und habe vor allem vieles schätzen gelernt.
Zum Schluss möchte ich noch allen danken, die mich bei der Planung der Reise unterstützt haben, mir die Möglichkeit gegeben haben, dafür den finanziellen Hintergrund zu schaffen. Danke an alle, die mir während der Reise ein Dach über dem Kopf boten, mir Tipps gaben. Danke meinen Freunden, die mich in der Ferne begleiteten und meinen Eltern, die mich zu einem eigenständigen Menschen erzogen haben, Vertrauen in mich setzen und mir immer zur Seite stehen.