Archive for April, 2008

Sunshine city - San Francisco

Posted in USA by Aila on April 2nd, 2008

Mit getrennten Fluegen kamen Matze und ich in San Francisco Airport an, wo wir erst einmal eine geschlagene Stunde und zwei Aufrufe brauchten, um uns zu finden. Schon im Vorraus hatten wir uns um eine Schlafmoeglichkeit ueber couchsurfing gekuemmert und kamen spaetnachts in der WG an, wo wir die naechsten zehn Tage verbrachten. Die Bewohner waren sehr locker, genossen gerade ihre Uniferien in vollen Zuegen und schienen nicht so viel wert auf Reinlichkeit zu legen.  Wir verbrachten unsere Zeit teilweise mit Rumgammeln im Park oder in Cafes, schliefen bis Nachmittags, um dann bis spaet nachts beim Hawaiianer um die Ecke Burger zu essen More

KaelteWeite FreundschaftGemeinschaft - Kontrast NYC

Posted in USA by Aila on April 2nd, 2008

Einer reibungslosen Anreise in der Fellowship Community, folgte die gelungene Ueberraschung den ahnungslosen Matze zu besuchen. Die Fellowship Community ist eine Einrichtung fuer alte Menschen, umgeben von einem Dorf und einer Farm, die groesstenteils auch das Gemuese und Obst zur Verfuegung stellt. Die meisten Co-Worker wohnen auf dem Gelaende, wie auch Matze, der dort sein Soziales Jahr absolviert. Arbeiten sind unterteilt in Betreuung der Alten und Hausarbeit, sowie Gartenarbeiten und Farming. More

Traum oder Wirklichkeit - Dominikanische Republik

Posted in Dominikanische Republik by Aila on April 1st, 2008

Mein Flugzeug landete um Mitternacht, nach einmal umsteigen in Panama, in Santodomingo. Fast haette ich die Nacht auf dem Flughafen verbringen muessen, da die Einreisebehoerde mich nicht passieren lassen wollte, da ich kein Hotel gebucht hatte.  Nach kurzer Diskussion liessen sie mich doch einreisen und da stand ich nun und wusste wirklich noch nicht, wie ich in die weitentfernte Innenstadt kommen sollte und wo ich uebernachten wuerde. Gluecklicherweise fuhr eine andere Frau auch in Stadtrichtung und nahm mich im Taxi mit. Ich verbrachte die Nacht in einem relativ teuren, aber trotzdem ziemlich abgewrackten Hotel. Am naechsten Tag machte ich mich sofort auf die Suche nach einer billigeren Variante. Dazu suchte ich erst einmal das Touristenbuero auf. Ich erntete einige verwunderte Blicke als ich mit meinem riesen Rucksack auf dem Ruecken quer durch die, mit All-inclusive-touristen ueberlaufene Altstadt stapfte. Die Einheimischen dort scheinen es auch nicht gewoeht zu sein, blonden, blauauegigen, alleinreisenden Maedels zu begegnen. More